Einrichtungen der Björn Schulz Stiftung: Sonnenhof in Berlin | Irmengard-Hof am Chiemsee

Richtfest am Kinderhospiz Sonnenhof

Unsere Botschafterin Tamara Gräfin von Nayhauß-Cormons setzt die Richtkrone

Berlin, den 28. Januar 2019. In den vergangenen Jahren hat die Björn Schulz Stiftung neben dem Ausbau des Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin-Pankow auch ein breites Netzwerk an ambulanten Diensten für Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausgebaut. Ein weiterer Anbau an das bestehende Haus war erforderlich.

Wir laden Sie herzlich zu unserem Richtfest ein:

Am Donnerstag, den 31. Januar 2019, 12.00 Uhr

Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin

Wir freuen uns sehr, dass wir trotz eines sehr langwierigen Genehmigungsverfahrens den Anfang November begonnenen Anbau schon nach drei Monaten mit einer Richtkrone versehen können. Ein 3-geschossiger Erweiterungsbau an der Wilhelm-Wolff-Straße 38 war dringend notwendig. Auf einer Fläche von 195 Quadratmeter entsteht so zusätzliche Nutzfläche. Der Anbau nimmt die Gestaltung des vor sechs Jahren realisierten Zwischenbaus auf. Durch den direkten Anschluss an das bestehende Gebäude sind alle Räume barrierefrei erreichbar.

Unser Dank gilt in erster Linie den ausführenden Firmen und dem Architektenbüro Plan Quadrat Hastenteufel Architekten. Die Fertigstellung des Neubaus ist für April 2019 geplant.

 

Über die Björn Schulz Stiftung

Die Björn Schulz Stiftung begleitet, entlastet und stärkt seit über 20 Jahren Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Damit die Familien in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können, werden sie von unterschiedlichen ambulanten Diensten der Stiftung individuell unterstützt. Im Jahr 2017 konnten so 600 Familien in Berlin und Brandenburg begleitet werden.

Der Ambulante Kinderhospizdienst entlastet seit 1997 als erster in Deutschland die Familien mit ehrenamtlichen Familienbegleitern. Im Sonnenhof, dem stationären Kinderhospiz der Stiftung in Berlin-Pankow, werden erkrankte Kinder und ihre Familien seit 2002 in Krisensituationen, im Rahmen der Entlastungspflege und in der Sterbephase gepflegt, gefördert und begleitet. Dafür stehen 12 Gästebetten und fünf Elternappartements bereit.

Für die Erholung stehen Nachsorgehäuser auf Sylt und am Chiemsee zur Verfügung.

Die Stiftung ist auf Spenden angewiesen. Sie ist Trägerin des DZI Spendensiegels.

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